Selbstachtung lernen
|

7 einfache Übungen, um mehr Selbstachtung zu lernen

Unser ganzes Leben verbringen wir mit uns selbst. Stellen wir uns vor, wir sind unser bester Freund oder unsere beste Freundin. Was wünschen wir unserer besten Freundin? Wie möchten wir, dass es ihr geht? Wie behandeln wir sie? Ich denke, wir möchten alle das Gleiche. Unserer besten Freundin soll es gut gehen. Wir behandeln sie mit Respekt und Liebe und wir denken gut von ihr. Wir schätzen ihre Leistung und wir akzeptieren ihre Fehler. Und wir helfen ihr, wann immer es nötig ist. Nun, Grundlage für all die positiven Gefühle ist Selbstachtung. Wie können wir mehr Selbstachtung lernen? Wie können wir unsere Selbstachtung stärken?

Selbstachtung Definition – was genau ist Selbstachtung?

Kein Mensch kann sich wohlfühlen, wenn er sich nicht selbst akzeptiert“.

Mark Twain

Die Basis für Glück und Zufriedenheit ist eine gesunde Selbstachtung. Aber was genau versteht man unter Selbstachtung? Was ist die Definition von Selbstachtung? Es geht vor allem darum, sich selbst zu akzeptieren und sich selbst wertzuschätzen. Es ist das Maß, wie wir uns selbst respektieren und anerkennen. Die Selbstachtung beinhaltet Selbstvertrauen, Selbstwertschätzung, Selbstwertgefühl und auch Selbstliebe. Eine gesunde und stabile Selbstachtung ist wichtig für das alltägliche Leben. Je höher und stabiler unsere Selbstachtung ist, umso besser könne wir auf Kritik und Fehler reagieren.

Wie gehen wir mit uns um? Verurteilen wir uns bei Fehlern? Vergleichen wir uns mit anderen und schneiden dabei schlecht ab? Das alles sind Zeichen einer geringen Selbstachtung. Weitere Informationen zu geringe Selbstachtung Ursachen findest du im Artikel Selbstachtung Definition – 7 einfache Schritte zu mehr Glück.

Das Gegenteil von Selbstachtung

„Ein geringes Selbstwertgefühl ist wie eine Fahrt durch das Leben mit gezogener Handbremse.“

Maxwell Maltz

Das Gegenteil von Selbstachtung oder auch die Eigenschaften, welche die Selbstachtung senken und destabilisieren sind Minderwertigkeitsgefühle, Gehemmtheit, Angst vor Fehlern oder auch Unsicherheit. Minderwertigkeitsgefühle entstehen vor allem aus einem verzerrten Selbstbild. Im Vordergrund steht das Gefühl, nicht gut genug zu sein und daran nichts ändern zu können. Wir fühlen uns anderen gegenüber unterlegen, klein und unbedeutend. Oft führen starke Minderwertigkeitsgefühle auch zu Depressionen. Gefühle von Minderwertigkeit manifestieren sich sehr oft durch Gedanken wie: Ich bin nichts wert. Ich bin nutzlos. Ich bin nicht liebenswert.

Was sind die Ursachen geringer oder fehlender Selbstachtung?

„Wenn man sich selbst zu einem niedrigen Preis verkauft, wird niemand anders den Preis erhöhen“.

Unbekannt

Die Ursachen geringer Selbstachtung können verschieden sein. Eine sehr große Rolle spielt aber unser Unterbewusstsein. Aufgrund kontinuierlicher Selbstabwertung und innerer Überzeugung, nichts wert zu sein, haben sich diese Glaubenssätze in unserem Unterbewusstsein manifestiert. In jeder Lebenslage sind wir nun überzeugt, nicht zu genügen, nichts zu erreichen und immer zu versagen.

Dieser Prozess der Manifestierung von negativen Glaubenssätzen ist oft ein schleichender Prozess und beginnt meist schon in der Kindheit. Im Elternhaus oder in der Schule sind wir Menschen begegnet, die uns eingeredet haben, dass wir nichts taugen und nichts wert sind. Als Kind haben wir es dann irgendwann geglaubt. Wir haben es verinnerlicht und in unserem Unterbewusstsein abgespeichert.

Wie bekomme ich mehr Selbstachtung?

„Sei eine erstklassige Ausgabe deiner selbst, keine zweitklassige von jemand anderem.“

Judy Garland

Ein wesentlicher und erster Schritt ist, sich die Ursachen und Auslöser, der geringen Selbstachtung bewusst zu werden. Wir müssen die negativen Glaubessätze entdecken und sie als Lügen entlarven. In einem weiteren Schritt geht es darum, in unserem Bewusstsein und Unterbewusstsein neue Glaubensätze zu manifestieren. Dafür gibt es verschiedene Methoden und Übungen, welche ich weiter unten aufzeige. Es geht vor allem darum, mehr Selbstachtung zu lernen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umgang mit Erfolgen und mehr noch mit Misserfolgen, Fehlern und Rückschlägen. Gehen wir aus Rückschlägen gestärkt hervor (siehe: 7 Säulen der Resilienz)? Oder zerfleischen wir uns in Selbstmitleid und Selbsthass? Feiern wir unsere Erfolge und sind stolz darauf? Oder tun wir es als Zufall ab und glauben, dass wir den Erfolg gar nicht verdient haben? Es ist ganz wichtig zu verstehen, dass Selbstachtung NICHTS mit anderen zu tun hat. Selbstachtung und Selbstwert ist etwas ganz Persönliches.

Die eigene Geschichte der Selbstachtung

Nun, ich erinnere mich noch genau an die Zeit, als ich entdeckte und begriff, dass meine Selbstzweifel und mein geringer Selbstwert eine Ursache haben. Es ist Jahre her und es ging nicht von heute auf morgen. Es war ein Prozess. Und den Start des Prozesses verdanke ich einer guten Freundin.

Jahrelang habe ich geglaubt: ich kann nichts. Nirgends bin ich gut. Ich bin dumm und unfähig. Das mag vielleicht hart klingen, aber in meinem tiefsten Inneren waren das meine Glaubensätze. Sie stammen vor allem aus meiner Kinder- und Jugendzeit. Dies habe ich aber erst später erkannt. In einer erneuten Krise schlug mir eine Freundin einen Eignungstest bei einer Fachperson vor. Es ging damals in erster Linie darum heraus zu finden, was mein weiterer beruflicher Weg sein könnte. Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Was sind meine Talente und Fähigkeiten? Welcher Beruf könnte mich am meisten zufrieden stellen?

Einfache Fragen mit einer hochbrisanten Wirkung. Ich habe ein! Jahr benötigt, um mich zu dieser Beratung anzumelden. Ich hatte so Angst davor, dass ich es nun auch schwarz und weiß erhalte, wie dumm ich bin. Und dass es mir mit diesem Wissen noch schlechter geht. Das mein Leben damit völlig sinnlos wird. Der Test beinhaltete nämlich auch einen IQ Test und weitere Abklärungen betreffend meine Intelligenz.

Selbstachtung lernen

Der Tag, an dem ich die Auswertung erhielt und an dem meine Ergebnisse mit mir besprochen wurden, hat sich in meinem Gedächtnis eingebrannt. Meine Gefühle liefen Achterbahn. Ich war sprachlos und völlig überfordert. Das Hauptergebnis waren in erster Linie Vorschläge für meine weitere berufliche Entwicklung. Aber „schockiert“ haben mich die Nebenergebnisse. Ich war gar nicht so dumm, wie ich immer dachte. Mir wurden klare Stärken aufgezeigt, die ich nie als solches erkannt hätte. Das Ergebnis war so umwerfend, dass ich es am Anfang gar nicht glauben wollte.

Verschiedene Stadien der Selbstachtung

Meine Geschichte zeigt, dass wir alle in einem ganz anderen Zustand der Selbstachtung sein können. Vor Jahren hatte ich praktisch aus absolutem Mangel an Selbstwert auch keine Selbstachtung. Wie hätte ich auch können? Ich war ja überzeugt, dass ich nichts tauge. Und einen Menschen zu achten, der nichts wert zu sein scheint, ist sehr schwierig. Und noch schwieriger, wenn es um einen selbst geht.

Die Erkenntnis, dass unsere inneren Glaubenssätze und Überzeugungen entscheidend für unsere Selbstachtung und unsere Selbstliebe sind, ist essenziell. Aber damit ist es leider noch nicht getan. Es ist wie mit dem Erlernen eines Musikinstruments. Wir haben jetzt erkannt, dass wir in der Lage sind, ein Instrument zu spielen. Jetzt müssen wir lernen, das Instrument zu spielen. Wir müssen Selbstachtung lernen.

Und je nach dem in welchen Stadium wir sind, benötigt es andere Übungen. Am Anfang werden wir ganz einfache Übungen zum Erlernen benötigen. Später, wenn wir das Instrument beherrschen, gibt es anspruchsvollere Übungen. Und noch später entscheiden wir, wie oft wir üben wollen. Um ein bestimmtes Niveau zu halten, wird es lebenslanges Üben benötigen. Und genauso ist es mit der Selbstachtung.

In den nun vorgestellten Übungen geht es zunächst um die „Beginner“. Deshalb stelle ich Übungen vor, wie ich sie vor Jahren angewendet habe und wie wir Selbstachtung lernen können. Sie waren meine Basis für den Beginn einer gesunden Selbstachtung. Einige Übungen mache ich heute „automatisch“, andere benötige ich nicht mehr. Wenn du bereits in einem weiteren Stadium bist, kannst du später in meinem Artikel weitere Übungen finden.

Wie kann ich Selbstachtung lernen?

Wie bekomme ich mehr Selbstachtung? Üben, anwenden und ausprobieren, was zu uns passt. Stellen wir uns das Erlernen und Festigen der Selbstachtung vor wie das Erlernen eines Musikinstrumentes. Nur mit Übungen und Anwenden von verschiedenen Strategien werden wir unsere Selbstachtung steigern können. Lassen wir uns nicht verwirren von Menschen mit bereits stabiler Selbstachtung. Denn diese haben vielleicht bereits als Kind ausreichende Übungen erhalten oder haben auch schlicht und einfach mehr „Talent“.

Und gehen wir es entspannt an. Machen wir nur Übungen, welche uns gefallen und zusagen. Spielen wir nur Stücke, welche uns inspirieren. Setzen wir uns nicht unter Druck. Übungen, welche unsere Selbstachtung steigern, sollten regelmäßig durchgeführt werden. Aber, setzen wir die Latte nicht zu hoch. Falls wir mal an einem Tag nichts machen, dann ist es auch nicht so schlimm. Es muss uns sollte uns immer noch Spaß und Freude machen.

Robert Betz – Wovon hängt dein Selbstwertgefühl ab

„Das Entscheidende ist nicht wie viele Likes du hast, wie viele Menschen dir zujubeln und applaudieren – das Entscheidende ist, wer du bist, wenn du ganz allein mit dir bist. Dann kannst du spüren für wie wertvoll du dich hältst. Wie du dich fühlst hängt davon ab, was du in der Tiefe über dich denkst. Diese Gedanken und Überzeugungen sind den meisten nicht bewusst.“

Robert Betz

7 einfache Übungen für mehr Selbstachtung zu lernen („Beginner“)

Negative Glaubenssätze finden und eliminieren

Eine Analyse ist der wichtigste Startpunkt. Finden wir all unsere negativen Glaubenssätze. Wir müssen sie als Lügen „enttarnen“.

Die negativen Glaubenssätze zu finden kann sehr leicht sein, aber auch sehr schwierig. Es hängt davon ab, wie bewusst wir uns bereits unser selbst sind und der Welt, die uns umgibt. Auch hängt es davon ab, um welche Art von Glaubenssätzen es sich handelt und wie lange sie schon in unserem Unterbewusstsein vergraben sind.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Varianten, die negativen Glaubenssätze zu finden. Ich persönlich finde am besten das Beobachten von Gedanken, Gefühlen und Handlungen. Wo fühlst du dich schlecht? Warum bist du plötzlich deprimiert und demotiviert? Was war der Auslöser? Schreibe deine negativen Glaubenssätze auf. Fühle dich ein. Wann hast du das Gefühl das erste Mal gehabt? Welche Person ist allenfalls wichtig für diesen Glaubenssatz? Es geht hier NIE um Schuldzuweisungen. Es geht um das Entlarven der negativen Glaubenssätze als Lüge.

Eine ganz einfache Aufgabe, aber sehr effizient. Suchen wir unser Leben nach lieblosen Sachen und werfen sie ab oder besser ersetzen sie. Was machen wir in unserem Leben möglicherweise aus Pflichtgefühl? Besuchen wir zum Beispiel irgendeinen Kurs, zu dem wir überzeugt wurden, aber zu dem wir eigentlich gar keine Lust haben? Haben wir ein Hobby, welches uns nicht befriedigt? Führen wir ein Ehrenamt, welches uns belastet?

Am besten ist es auch hier, zunächst eine Bestandsaufnahme zu machen. Was belastet mich? Welche Aufgaben deprimieren mich? Sehr oft erledigen wir Sachen, welche wir nicht mögen. Ich habe zum Beispiel jahrelang versucht, verschiedene Fremdsprachen zu lernen. Ich hatte weder Talent noch hat es mir Spass gemacht. Ausserdem hat es Unmengen an Zeit verbraucht. Inzwischen verwende ich meine Zeit auf Dinge, die mir liegen und die mir Spass machen.

Lieblosen Ballast abwerfen und ersetzen

Eine ganz einfache Aufgabe, aber sehr effizient. Suchen wir unser Leben nach lieblosen Sachen und werfen sie ab oder besser ersetzen sie. Was machen wir in unserem Leben möglicherweise aus Pflichtgefühl? Besuchen wir zum Beispiel irgendeinen Kurs, zu dem wir überzeugt wurden, aber zu dem wir eigentlich gar keine Lust haben? Haben wir ein Hobby, welches uns nicht befriedigt? Führen wir ein Ehrenamt, welches uns belastet?

Am besten ist es auch hier, zunächst eine Bestandsaufnahme zu machen. Was belastet mich? Welche Aufgaben deprimieren mich? Sehr oft erledigen wir Sachen, welche wir nicht mögen. Ich habe zum Beispiel jahrelang versucht, verschiedene Fremdsprachen zu lernen. Ich hatte weder Talent, noch hat es mir Spass gemacht. Ausserdem hat es Unmengen an Zeit verbraucht. Inzwischen verwende ich meine Zeit auf Dinge, die mir liegen und die mir Spass machen.

Wenn es uns Spass macht, können wir uns mit psychologischen Themen befassen. Oder mit Themen, welche wir sehr spannend finden, aber vielleicht gar nicht daran glauben. Gerade bei psychologischen Themen ist neben dem interessanten Wissen auch ein großer Lerneffekt möglich. Ein mögliches Thema Gesetz der Anziehung – bestimmte Person magisch anziehen.

Liebevoller Umgang mit dem Körper

Wer seine Selbstachtung steigern möchte, muss zu allererst das Wichtigste schätzen, lieben und pflegen: seinen Körper. Unser Körper ist unser Lebensinstrument. Unterstützen wir unseren Körper mit einen „liebevollen Dialog“. Warme Worte, die wir an unseren Körper richten, entspannen und erfreuen jede einzelne Zelle unseres Körpers. Es gibt Theorien, die sagen, dass sogar Pflanzen auf liebevolle Gedanken und Worte reagieren: mit Gesundheit und Wachstum. Wieso sollte das bei unserem Körper anders sein?

Körper und Geist hängen eng in ihrer Gesundheit voneinander ab. Wenn wir deprimiert sind und unsere Selbstachtung gering ist, lähmt es unseren Körper. Genauso ist es umgekehrt: wenn wir einen kranken Körper haben, lähmt es unseren Geist.

Lernen wir zu erkennen, was unserem Körper gut tut. Und dann tun wir es. Ein Spaziergang, Joggen, Meditieren, Lesen, Träumen, Musik hören. Was auch immer es ist, finden wir heraus, was uns gut tut und tun wir es.

Aus Situationen lernen und das Positive erkennen

„Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.“

Henry Ford

Alle Menschen machen Fehler. Auch wir. Ein grosser Unterschied ist aber, wie jeder einzelne von uns mit diesen Fehlern umgeht.

Erinnern wir uns an Situationen, an denen wir (vermeintlich) einen Fehler gemacht haben. Für was geben wir uns die Schuld? Wie fühlen wir uns, wenn wir an die Situation denken? Und dann überlegen wir genau: Sind diese Gedanken auch richtig? Ist der Fehler wirklich so schlimm wie wir meinen? Oder haben wir eine verzerrte Wahrnehmung?

Anstatt nun weiterhin über diese Situation zu grübeln und sich die Schuld zuzuweisen, ist es besser sich folgende Fragen zu stellen: Was können wir daraus lernen? Was können wir Positives daraus ziehen? Welche Lösungen gibt es in der Zukunft? Wir sollten immer daran denken, dass vor allem das Wissen über gemachte Fehler und daraus entstandene Fehler uns im Leben weiterbringen.

Für inspirierende Gesellschaft sorgen

Auch das ist ein ganz wichtiger Punkt: umgeben wir uns nur mit Menschen, die uns gut tun. Halten wir uns fern von negativen Menschen. Denn diese rauben uns Energie. Und gerade, wenn unser Selbstwert und unsere Selbstachtung noch nicht gefestigt sind, haben solche Menschen einen negativen Einfluss auf uns. Weitere Informationen findest du in diesem Artikel: Resilienz – machen uns soziale Kontakte widerstandsfähiger?

Stellen wir uns die Menschen in unserem Leben als unseren Garten vor. Haben wir in unserem Garten Blumen und Bäume, die wir lieben? Oder sehen wir einen Pfad voller Unkraut? Wenn wir im Garten mit Blumen und Bäumen sitzen, werden wir uns wohlfühlen. Wir werden weniger negative Gedanken haben. Unsere Beziehungen haben grossen Einfluss auf uns – entweder motivieren oder deprimieren sie uns. Und diese Stimmungen wiederum beeinflussen unsere Selbstachtung und unseren Selbstwert. Eine Glückscommunity wie Happiness House kann uns helfen positive und inspirierende Menschen zu finden.

Affirmationen suchen und anwenden

Eine der ersten Übungen, welche ich damals angewendet habe, sind Affirmationen. Affirmationen sind einfache, klar positiv formulierte Sätze, die wir an uns selbst richten. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, Affirmationen anzuwenden. Ich habe mir damals einen Text selbst zusammengestellt. Diesen habe ich auswendig gelernt und mir anfangs immer wieder vor dem Spiegel vorgesagt. Die meisten Passagen des Textes stammen aus dem Buch „Gefühle verstehen, Probleme bewältigen“, von Doris Wolf und Rolf Merkle. Ich habe mir den Text so angepasst, dass er mir entsprochen hat. Heute wiederhole ich ihn noch hin und wieder.

Eine sehr gute Übung ist auch, einen positiven Text oder auch kurze positive Affirmationen kurz vor dem Einschlafen im Bett zu sich zu sagen. Unser Unterbewusstsein ist dann mehr bereit, solche Texte „einzuspeichern“. Falls du an meinem Text interessiert bist, kannst du dich gerne bei mir melden: Über mich Ich sende dir diesen kostenlos zu.

Suggestionen / Subliminals deutsch anwenden

Eine weitere einfache und sehr gute Art, seine Selbstachtung zu steigern, ist die Anwendung von Subliminals. Subliminals sind positive Botschaften, die auf direktem Weg ins Unterbewusstsein geschickt werden. Wir hören dazu spezielle Audio-Aufnahmen, in denen positive Affirmationen unhörbar für uns gesprochen werden. Weitere und detailliertere Erklärungen findest du im Artikel „Subliminals – Können wir unbewusst glücklich werden?“ oder im Artikel „Sind Subliminals gefährlich für uns?“

Subliminals zu hören, können wir sofort starten. Wir wählen uns von einem vertrauensvollen Anbieter die passenden Affirmationen und können diese sofort anhören.

Subliminals deutsch
Socializing Bundle – Charismatisch und selbstbewusst werden

Fazit

Um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen, benötigen wir eine stabile und gesunde Selbstachtung. Es gibt verschieden Übungen unsere Selbstachtung zu stärken und mehr Selbstachtung zu lernen. Wir müssen uns über die Bedeutung der Selbstachtung im Klaren werden. Falls du Hilfe und Unterstützung benötigst, schreibe mir ein Mail. Falls du noch weitere Anregungen hast, kannst du gerne in den Kommentaren etwas schreiben. Schau doch auch bei den Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung für weitere Anregungen.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.