Selbstachtung Definition
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Selbstachtung Definition – 7 einfache Schritte zu mehr Glück

Selbstachtung Definition

Was ist die Definition für Selbstachtung? Es ist der Ausdruck dessen, wie wir uns selbst behandeln und wertschätzen. Es zeigt, wie und ob wir uns selbst respektieren. Wir beurteilen unseren Körper, unsere Leistung und unser gesamtes Leben als gut oder schlecht. Selbstachtung ist die Bewertung, die wir über uns vornehmen.

Bist du oft unzufrieden mit dir? Oder fühlst du dich sogar als Versager(in)? Findest du deinen Körper unzureichend? Beneidest du oft andere, weil sie so scheinbar alles im Griff haben? Das sind alles Fragen, die auf eine geringe Selbstachtung und mangelnde Selbstakzeptanz hinweisen. Mit diesen Zweifeln fühlst du dich zunehmend unwohl und kommst in eine negative Spirale. Du bist demotiviert und unglücklich. Dabei wäre doch genau das dein Wunsch: Zufriedenheit, Glück, Wohlfühlen.

Eine gesunde Selbstachtung ist die Grundlage zu einem positiven Selbstbild und einem stabilen Selbstwertgefühl. Sie ist verantwortlich, dass wir Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten haben. Durch gesunde Selbstakzeptanz gewinnen wir Zuversicht und Optimismus. Wir können unser Leben meistern und unsere Ziele erreichen. Wer sich grundsätzlich annimmt, kann auch souverän mit den eigenen Schwächen umgehen und hat eine stabile Resilienz.

Die Selbstachtung wird auch als Selbstakzeptanz oder Selbstwert bezeichnet. Sehr ähnlich und populärer ist der Begriff Selbstliebe. Oft wird die Selbstliebe als notwendige Voraussetzung für ein glückliches Leben dargestellt. Hier müssen wir aber aufpassen. Der wachsende Anspruch in unserer Gesellschaft, sich selber zu lieben, kann auch zu sehr viel Druck führen und uns überfordern. Es kann dann passieren, dass genau das Gegenteil passiert und wir noch unglücklicher und unzufriedener werden. Deshalb wollen wir uns in diesem Artikel auf die Selbstachtung konzentrieren.

Subliminals deutsch – damit stärken wir unsere Persönlichkeit

Eine einfache Art unsere Selbstachtung zu stärken, sind das Anhören von Subliminals. Was sind Subliminals deutsch? Es sind Audioprogramme, die auf das Unterbewusstsein einwirken. Subliminals verwenden Affirmationen und Suggestionen, die an der Grenze der bewussten Hörbarkeit abgespielt werden. Deswegen können diese tief ins Unterbewusstsein eindringen. Es entsteht die Möglichkeit Glaubenssätze umzuprogrammieren, um viele Lebensbereiche positiv zu beeinflussen.

Für die Steigerung unserer Selbstachtung und die Festigung unserer Persönlichkeit gibt es ein speziell entwickeltes Subliminal. Das „Personality Bundle – damit stärkst du deine Persönlichkeit“. Dieses Subliminal deutsch hilft uns dabei, unser Unterbewusstsein auf konstruktives Denken umzulenken. Es löst gezielt negative Glaubenssätze im Unterbewusstsein auf und überschreibt sie durch positive Überzeugungen. Diese greifen auf unser Handeln, unsere Gedanken und unser Verhalten zu und verändern unser Leben ins Positive.

Wie funktionieren Subliminals?

Subliminals deutsch

Geringe Selbstachtung – Ursachen

„Kein Mensch kann sich wohlfühlen, wenn er sich nicht selbst akzeptiert.“ – Mark Twain

Fehlende oder geringe Selbstachtung kann unterschiedliche Gründe haben. Es gibt Menschen, die haben bereits eine stabile und gesunde Selbstachtung. Anderen fällt es hingegen deutlich schwerer und sie hadern mit sich und ihrem Leben. Woher resultieren diese Unterschiede?

Das Selbstwertgefühl entwickelt sich im Laufe der Kindheit und der Jugend. Wer in dieser Zeit mit übermäßiger, destruktiver Kritik oder unbegründeter Ablehnung konfrontiert wurde, adaptiert das Verhalten sehr oft für sein späteres Leben. Im Elternhaus oder in der Schule sind wir möglicherweise Menschen begegnet, die uns eingeredet haben, dass wir nichts taugen und nichts wert sind. Kinder verinnerlichen das leider und haben so oft einen schwierigen Start ins Leben. Auch haben wir uns als Kind mit wichtigen Bezugspersonen identifiziert. Je nachdem, wie bei diesen Bezugspersonen die nötige Selbstsicherheit ausgebildet war, haben wir dies übernommen. In den ersten Lebensjahren hat uns also unser Umfeld stark geprägt.

Ganz wichtig ist dabei, dass all dies ist ein erlerntes Verhalten ist. Und was man erlernt hat, kann man auch wieder verlernen. Wir können uns es „abtrainieren“ und ein neues Verhalten „antrainieren.

Voraussetzung für eine gesunde Selbstachtung

Um überhaupt eine gesunde Selbstachtung entwickeln zu können, müssen wir zunächst lernen, unsere eigene Selbstachtung einzuschätzen. Deshalb analysieren wir: Wie groß ist meine Wertschätzung und Akzeptanz mir gegenüber? Wie gut oder schlecht behandle ich mich im täglichen Leben?

Wir können mittels Selbstbeobachtung unser aktuelles Verhalten und Erleben analysieren. Wie reagiere ich, wenn mir etwas nicht so gut gelingt? Verurteile ich mich und mache mich schlecht? Wie akzeptiere ich mich und meinen Körper? Achten wir in nächster Zeit bewusst auf unser Verhalten.

Sehr oft spüren auch andere Menschen unsere eigene Selbstachtung und können uns wichtige Rückmeldungen geben. Allerdings müssen wir in der Lage sein, diese Rückmeldungen einzuordnen und richtig zu analysieren. Dieses Feedback sollten wir nur von Menschen einholen, die uns nahe stehen.

Eine weitere Voraussetzung für eine gesunde Selbstachtung ist das Herausfinden der Ursachen und Auslöser, welche negativ auf unsere Selbstachtung wirken. Wir müssen „gelernte falsche“ Ansichten über uns als Lügen entlarven und dann sukzessive eliminieren.

Für diese Selbstanalyse benötigen wir Zeit. Auch für den Aufbau und die Festigung einer gesunden Selbstachtung brauchen wir Zeit. Deshalb sollten wir regelmäßig Zeit mit uns allein verbringen. Es ist wichtig zu lernen, auf sich selbst und seine eigene Stimme zu hören. So können wir unsere Bedürfnisse kennen lernen und auf diese eingehen.

Weiterhin müssen wir den richtigen Umgang mit Misserfolgen, Fehlern und Rückschlägen lernen. Gehen wir daraus gestärkt hervor? Können wir Resilienz aufbauen? Es liegt in unserer Hand, wie wir unsere Lage und uns selbst bewerten. Mit Übungen und Geduld können wir diesen Prozess positiv beeinflussen. Sehr unterstützend und hilfreich für kontinuierliches Üben ist die Online-Plattform Happiness House. 

Vom erfolgreichen Coach und Autor Robert Betz gibt es ein Video über Selbstliebe, welches das Wichtigste nochmal in Kürze beschreibt.

Robert Betz (Wikipedia) über Selbstliebe.

7 einfache Schritte zu mehr Selbstachtung Definition und Selbstakzeptanz

  1. Fundament – sei überzeugt, dass du deine Selbstachtung steigern kannst
  2. Erinnerungen – schreibe deine Vergangenheit um
  3. Gedanken – glaube nicht alles, was du denkst
  4. Körper – lerne deinen Körper zu lieben
  5. Gefühle – erkenne, dass du deine Gefühle beeinflussen kannst
  6. Bindungen – umgib dich mit Menschen, die dir gut tun
  7. Ziele – gib deinem Leben einen Sinn. Finde deine Passion

Fundament – sei überzeugt, dass du deine Selbstachtung steigern kannst

Der meiste Schatten in diesem Leben wird verursacht, indem man sich selbst in der Sonne steht.“ – Ralph Waldo Emerson

Es ist wie beim Bau eines Hauses, für den Aufbau einer gesunden und stabilen Selbstachtung müssen wir zunächst ein Fundament anlegen. Grundlage ist unser Wissen über die Selbstachtung Definition. Wir müssen fest davon überzeugt sein, dass wir in der Lage sind, unsere Selbstakzeptanz und unseren Selbstwert zu steigern. Machen wir uns dann die Gewohnheiten bewusst, die uns bis jetzt im Weg standen. Wechseln wir allmählich, aber hartnäckig zu neuen Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und Handelns.

Menschen mit einer hohen Selbstachtung wissen und fühlen, dass es in ihrer Hand liegt, den Selbstwert zu beeinflussen. Sie gehen ihr Leben aktiv an und konzentrieren sich auf ihre Möglichkeiten und lassen sich nie zum Opfer machen. Sie zeigen Eigenverantwortung und Eigeninitiative für ihre Selbstachtung.

In unserem tiefsten Inneren haben wir alle eine gesunde Selbstachtung. Diese ist nur häufig von dichten Wolken umgeben. Betrachten wir aber diese dichten Wolken näher, sind es oft alte, tief verwurzelte Gewohnheiten, Gedanken und Gefühle, die unsere Fähigkeiten für eine gesunde Selbstachtung blockieren.

Wenn wir Verantwortung für unsere eigene Selbstachtung übernehmen, dann akzeptieren wir, dass wir die Fähigkeit und Macht haben, unseren Selbstwert zu ändern. Wir antworten auf alle Ereignisse in unserem Leben auf eine Weise, die unser Selbst fördert und stabilisiert. Und es ist nie zu spät, seine Gewohnheiten zu ändern. Indem wir alte Muster ablegen, werden wir neue Kraft finden.

Erinnerungen – schreibe deine Vergangenheit um

„Die besten Jahre Ihres Lebens sind diejenigen, in denen Sie zu dem Schluss kommen, dass Ihre Probleme auch Ihre Probleme sind. Sie geben nicht länger Ihrer Mutter, der Umwelt oder der Regierung die Schuld. Ihnen wird klar, dass Sie Ihr Schicksal selbst in der Hand haben.“ – Dr. Albert Ellis

Wir stecken oft in unserer Vergangenheit fest. Wir denken, dass unsere Selbstachtung so tief ist, weil uns dies oder jenes zugestoßen ist oder weil wir aus diesen oder jenen Verhältnissen kommen. Sehr oft entsprechen unserer Erinnerungen nicht einmal der Wahrheit. Über Jahre haben sich unsere negativen Gedanken manifestiert und oft auch noch verstärkt. Deshalb beeinflussen sie noch immer unser Wohlbefinden und unsere Selbstachtung.

Denken wir an Situationen zurück, die aus unserer Sicht nicht gut gelaufen sind und bei denen wir uns für irgendetwas schuldig fühlen. Wir haben einen Fehler gemacht oder jemand schlecht behandelt. Wir fühlen uns nun mies, weil die Erinnerungen so negativ sind. Ungeschehen können wir diese Situation nicht mehr machen, aber wir können ihr den Schrecken nehmen. Als erstes akzeptieren wir unser Verhalten und überlegen, was wir daraus lernen können. Sehr oft gibt es trotz allem auch positive Aspekte. Finden wir diese und fokussieren uns auf sie. Lernen wir aus der Situation. Versuchen wir eine Neubewertung der Situation zu erreichen.

Gedanken – glaube nicht alles, was du denkst

„Der Verstand ist eine Sache für sich. Er kann aus dem Himmel eine Hölle machen und aus der Hölle einen Himmel.“ – John Milton

„Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich hasse mein Aussehen“ oder „Ich bin so dumm“. Wie oft am Tag werden wir von solchen oder ähnlichen Gedanken „überfallen“? Bei so vielen negativen Gedanken, die uns durch den Kopf schießen, fällt es oft schwer, seine Selbstachtung aufrecht zu halten. Es gibt eine Statistik, die besagt, dass im Durchschnitt 80% der gewohnheitsmäßigen Gedanken negativ sind. Ein großer Anteil der negative Gedanken bezieht sich auf unsere Person. Wenn es natürlich nur so wimmelt von Negativgedanken, dann hat das nachhaltige psychologische Wirkung auf uns. Es senkt unsere Selbstachtung und unseren Selbstwert. Positive Gedanken hingegen haben eine beruhigende und wohltuende Wirkung auf unser Gehirn.

Das Spannendste an allem ist: Unsere Gedanken sind nicht immer wahr. Wir sind so sehr daran gewöhnt, unsere Gedanken zu glauben und automatisch darauf zu reagieren, dass wir uns sie kaum noch bewusst machen. Stell dir vor, du hast einen Vortrag gehalten und bekommst dafür zehn Komplimente und eine Beleidigung. An was erinnerst du dich? Auf was baust du dir dein Urteil über deine Leistung auf? Die meisten Menschen fühlen sich miserabel und grübeln stundenlang über die Beleidigung und übersehen die weitaus größere Zahl der Komplimente.

Darum… hinterfragen wir unsere Gedanken. Setzen wir uns über unseren Verstand hinweg. Ignorieren wir die negativen Gedanken und wenden uns den positiven Gedanken zu. Es gibt zwei Merkmale für gesundes Denken: es beruht auf Tatsachen und es hilft uns außerdem, sich so zu fühlen und verhalten, wie wir es möchten.

Körper – lerne deinen Körper zu lieben

„Wir sind erst dann auf unseren Körper eingestimmt, wenn wir ihn aufrichtig lieben und achten. Mit dem Feind kann man nämlich keine gute Kommunikation pflegen.“ – Dr. Harriet Lerner

Der Grad der Selbstachtung hat Einfluss auf unseren Körper und umgekehrt. Fühlen wir uns wohl in unserem Körper, ist unser Selbstwertgefühl automatisch besser. Deshalb sollten wir lernen auf unseren Körper zu hören und ihn zu akzeptieren.

Viele Menschen achten nicht auf ihren Körper, weil sie ihm negativ gegenüber stehen. Stellen wir uns einmal vor, wir würden für unseren Körper dieselbe Zärtlichkeit empfinden, wie für ein Baby oder ein geliebtes Haustier. Diese liebevolle Akzeptanz wäre ausgesprochen positiv für unsere Selbstachtung. Wenn wir die Sprache des Körpers erlernen und anfangen uns selbst mit Wohlwollen zu behandeln, wird es uns auf jeden Fall besser gehen. Wir entwickeln ein gesundes Verhältnis zu unserem Körper und lernen auf unsere Bedürfnisse zu achten.

Schätzen, pflegen und lieben wir unseren Körper. Fangen wir an Gutes für unseren Körper zu tun und verwöhnen wir uns. Überprüfen wir außerdem unsere Essgewohnheiten und bevorzugen wir Lebensmittel, die gesund sind und die wir mögen. Treiben wir Sport und bewegen uns so, wie es uns Spaß und Freude macht. Lassen wir uns von niemanden unter Druck setzen – auch nicht von uns selber.

Gefühle – erkenne, dass du deine Gefühle beeinflussen kannst

„Sie können lernen, die Fesseln der Vergangenheit abzuschütteln. Sie können lernen, sich so zu fühlen, wie Sie sich fühlen möchten.“ – Doris Wolf & Rolf Merkle

Wenn es dir wie den meisten Menschen geht, dann bist du überzeugt, dass du keinen Einfluss darauf hast, wie du dich fühlst. Du gibst für deine mangelnde Selbstachtung anderen die Schuld: der Vergangenheit, deinen Mitmenschen oder dem Umfeld. Es gibt eine gute Nachricht. Wir können lernen uns so zu fühlen, wie wir uns fühlen möchten. Unsere Gefühle lassen sich lenken und wir können somit eine gesunde und stabile Selbstachtung aufbauen.

Wenn wir unser seelisches Wohlbefinden verbessern wollen, dann müssen wir Zeit und Geduld haben. Es gibt viele Übungen, welche unsere Selbstachtung enorm steigern können. Es ist wie beim Erlernen eines Instrumentes, wir müssen regelmäßig üben. Nur so können wir Einfluss nehmen. Auch kommt darauf an, mit welcher Einstellung wir uns an die Arbeit machen. Wenn wir überzeugt sind, dass es nicht funktioniert, dann wird es nicht funktionieren. Glauben wir aber daran, dass wir unsere Gefühle positiv beeinflussen können, dann werden wird es gelingen.

Wir fühlen, wie wir denken. Es gibt sehr viele Situationen, welche zwei Menschen gleich erleben, aber dennoch verschieden darauf reagieren und sich unterschiedlich fühlen. Es ist immer unsere ganz persönliche subjektive Bewertung, die wir einer Sache beimessen. Sie entscheidet darüber, wie wir uns fühlen. Pflegen wir positive Gedanken, so werden wir uns zunehmend besser fühlen.

Ein sehr gutes Buch, um seine Gefühle zu verstehen und zu lernen, sie zu beeinflussen, ist der Klassiker von Doris Wolf & Rolf Merkle.

Das Buch ist ein praktischer Ratgeber zur Bewältigung von Alltagsproblemen. Über Gefühle wie Liebe, Angst, und Minderwertigkeitsgefühle wird in einer sehr verständlichen Weise geschrieben.

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Bindungen – umgib dich mit Menschen, die dir gut tun

„Wer glücklich ist, macht auch andere glücklich“ – Mark Twain

Solange wir keine stabile und gesunde Selbstachtung haben, werden die Menschen um uns einen großen Einfluss auf unsere Stimmungen haben. Unsere Beziehungen können uns entweder motivieren oder deprimieren. Viele Studien auf dem Gebiet der positiven Psychologie belegen, dass gute soziale Kontakte einer der stärksten Indikatoren für Glück und somit auch für unsere Selbstachtung sind. Am stärksten machen uns enge und vertrauensvolle Beziehungen. Menschen, die uns unterstützen und motivieren. Wir können bewusst die Nähe von Menschen suchen, die uns inspirieren – wie zum Beispiel die vielen  Happiness House Erfahrungen.

Der Einfluss von anderen Menschen ist nicht zu unterschätzen. Unser Gehirn enthält „Spiegelneuronen“, die mit den Menschen in unserer Umgebung synchron laufen. So sind die „Spiegelneuronen“ auch verantwortlich, dass wir die Fähigkeit haben, mit anderen mitzufühlen. Unsere Gefühle sind sozusagen ansteckend. Wir fühlen, wenn jemand wütend oder beunruhigt ist. Wir fühlen auch, wenn jemand sich freut und fröhlich ist. Lachen ist ansteckend, sagt der Volksmund. So wunderbar es ist, sich ein erhebendes Gefühl „einzufangen“, so schnell kann es passieren, dass man die Wut- oder Angstgefühle eines anderen übernimmt. Je enger wir mit einem Menschen emotional verbunden sind, desto grösser ist der Einfluss, den er auf uns hat.

Wir können und sollten unsere Beziehungen pflegen, indem wir mehr Zeit mit Menschen verbringen, die uns gut tun und unsere Selbstachtung stabilisieren. Wir sollten uns von emotionalen Tyrannen und Energievampiren fern halten. So können wir am besten der negativen emotionalen Ansteckung aus dem Weg gehen. Wenn wir trotzdem Umgang mit schwierigen Menschen haben müssen – z.B. im Job – dann müssen wir versuchen, uns eine emotionale Immunität aufzubauen. Setzen wir bewusst eine Körpersprache ein, die genau entgegen läuft. Errichten wir eine unsichtbare Barriere, um uns zu schützen. Versuchen wir mit unserem Verhalten, den anderen zu beeinflussen.

Ziele – gib deinem Leben einen Sinn. Finde deine Passion

„Es gibt zwei großartige Tage im Leben eines Menschen: der Tag, an dem wir geboren werden und der Tag, an dem wir herausfinden, warum wir geboren wurden.“ – William Barclay

Viele glückliche Menschen leben in dem Bewusstsein, sich aus einem bestimmten Grund auf diesem Planten zu befinden. Sie leben von Moment zu Moment, inspiriert von dem Gefühl von Sinn und Zweck. Aber was ist der Sinn des Lebens? Es ist die alles durchdringende Absicht, das zu tun, was für das Leben von Bedeutung ist. Es gilt also Ziele zu haben, die in langfristige Werte eingebettet sind und die es lohnt zu erreichen.

Wenn wir für uns einen Sinn im Leben finden, dann fühlen wir uns in jedem Augenblick inspiriert, was ganz automatisch zu mehr Erfolg und auch mehr Selbstachtung führt. Albert Schweitzer sagte: „Erfolg ist nicht der Schlüssel zum Glück. Glück ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie lieben, was Sie tun, werden Sie erfolgreich sein.“ Ein sinnvolles Leben fördert unser Glück und unsere Selbstachtung.

Aber wo sollen wir anfangen? Wie finden wir den Sinn des Lebens? Halten wir inne und nehmen wir uns Zeit aus dem umtriebigen Leben herauszutreten. Erkunden wir unsere innere Landschaft. Wofür empfinden wir Leidenschaft? Was machen wir besonders gern? Was ist uns wichtig im Leben?

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Sich selber lieben, Selbstachtung, Selbstakzeptanz, Selbstwertgefühl – alles sind ganz wichtige Begriffe und Voraussetzung für ein glückliches und zufriedenes Leben.

Sich selber lieben – 3 Sprüche, für mehr Selbstachtung 

„Sei eine erstklassige Ausgabe deiner selbst, keine zweitklassige von jemand anderem.“ – Judy Garland

„Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins“ – Marie von Ebner-Eschenbach

„Was du denkst, bist du. Was du bist, strahlst du aus. Und was du ausstrahlst, ziehst du an.“ – Buddha

Fazit – Selbstachtung Definition

Um glücklicher zu werden, benötigen wir eine gesunde Selbstachtung. Um unsere Selbstachtung und unsere Selbstliebe zu erhöhen, können wir täglich Übungen machen. Wir können bewusst unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen. Damit steigern wir unsere Selbstachtung und somit auch unser Glück. Wenn du noch weitere Anregungen und Ideen hast, schreibe mir doch ein Mail oder schreibe etwas in den Kommentaren. Schau doch auch bei den Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung für weitere Anregungen.

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