7 Säulen der Resilienz

Die 7 Säulen der Resilienz – einfach erklärt

Was sind die 7 Säulen der Resilienz? Was ist Resilienz einfach erklärt? Können dir die 7 Säulen der Resilienz wirklich helfen? 

„Einen Sturm übersteht der Biegsame am besten.“ (japanische Weisheit)

Lebenskrisen und Rückschläge – das kennt jeder. Auch du. Es gibt Menschen, die finden schnell Lösungen und Wege, um wieder aus der Krise heraus zu kommen. Andere Menschen zerbrechen (fast).

Zu welchen Menschen gehörst du?

1. Was ist Resilienz einfach erklärt?

1.1 Resilienz einfach erklärt: im Alltag

Auch in meinem Leben gab es einige Hindernisse. Je mehr ich mich mit dem Thema Resilienz und den sieben Säulen der Resilienz beschäftigt habe, umso mehr habe ich gelernt, mit Krisen umzugehen und entsprechend zu reagieren.

was ist Resilienz einfach erklärt
Widerstandsfähigkeit

Resilienz einfach erklärt: Widerstandsfähigkeit oder Widerstandskraft. Resilienz ist das, was dir die psychische Stärke verleiht, mit Stress und Schwierigkeiten fertig zu werden.

Es ist das mentale Kraftreservoir, auf das du in Zeiten der Not zurückgreifen kannst. Du bist somit in der Lage, Krisen besser zu meistern und nicht zusammen zu brechen.

Der Umgang mit Veränderungen oder Verlusten ist ein unvermeidlicher Teil des Lebens. Irgendwann erlebt jeder Mensch Rückschläge unterschiedlichen Ausmaßes. Einige dieser Herausforderungen können relativ geringfügig sein (Absage bei einer Jobbewerbung, ein gebuchter Flug wird gestrichen), während andere enorme Ausmaße haben können (Krankheiten, Trennungen, Katastrophen).

Die Art und Weise, wie du mit diesen Problemen umgehst, hat entscheidenden Einfluss auf deine physische und mentale Gesundheit.

Was brauchst du um stärkste Belastungen zu überstehen? Wie kannst du lernen Krisen zu bewältigen und ein erfülltes Leben zu führen? Was macht dich stark?

Lies den Beitrag einfach weiter…

1.2 Resilienz einfach erklärt: in der Wissenschaft

Was ist Resilienz einfach erklärt - Wissenschaft

Resilienz ist ein lateinisches Wort und heißt so viel wie „zurückspringen, abprallen“. Es wird interessanterweise in vielen wissenschaftlichen Gebieten wie Ingenieurwissenschaften, Energiewirtschaft und Mathematik genutzt. Dort geht es um die Sicherheit beim Ausfall eines Systems.

In der Physik ist Resilienz die Fähigkeit eines elastischen Stoffes, sich wieder in die ursprüngliche Form zurück zu verwandeln.

In der Soziologie beschreibt Resilienz die Fähigkeiten von Gesellschaften externe Störungen zu bewältigen. Ein prominentes Beispiel ist die Corona-Krise. Die Weltgemeinschaft hat nach einer gewissen Zeit gelernt, mit dieser Krise umzugehen. In Zukunft wird sie sich an ähnliche Herausforderungen besser und schneller anpassen können.

1.3 Resilienz einfach erklärt: in der Psychologie

Erstmalig wurde der Begriff Resilienz in den 1950er Jahren geprägt und zunächst nur bei Kindern verwendet. Erst um die Jahrtausendwende hat Resilienz auch immer mehr Bedeutung bei Erwachsenen erhalten. (Wikipedia)

Seitdem wird der Begriff Resilienz in der Psychologie immer populärer.

Was genau bedeutet der Begriff in der Psychologie? Wen betrachtet die Psychologie als resilienten Menschen?

Eine Person wird als resilient bezeichnet, wenn sie Krisen und Belastungen erfolgreich übersteht und souverän meistert. Ein resilienter Mensch fällt durchaus wie andere Menschen um, ist aber in der Lage, schneller und vor allem gestärkter wieder aufzustehen.

Resilienz einfach erklärt

Resiliente Personen haben Strategien entwickelt, die ihnen bei der Bewältigung schwieriger Situationen helfen. Sie können besser auf die geänderten Verhältnisse reagieren. Aufgrund ihrer psychischen Stärke meistern resiliente Menschen auch den täglichen Stress und Leistungsdruck besser.

Und Resilienz noch einfacher erklärt: Man redet in der Psychologie von der „Widerstandskraft“ eines Menschen oder der „mentalen Stärke“ oder „psychisch gesunden Stabilität“.

Offen ist die Frage, ob Resilienz erblich erworben oder im Laufe des Lebens erlernt worden ist. Hier ist sich die Wissenschaft nicht einig. Ein Teil der Wissenschaftler geht davon aus, das Resilienz ausschließlich mit den Erfahrungen des Lebens erlernt wird. Andere vermuten, dass auch erbliche Veranlagungen eine große Rolle spielen.

Bewiesen ist einzig, dass die Menschen verschieden auf Krisen und Widrigkeiten reagieren. Warum das so ist, ist noch nicht restlos geklärt.

1.4 Was bedeutet es, resilient zu sein?

Wenn du es schaffst im Angesicht einer Katastrophe ruhig zu bleiben, dann hast du das, was Psychologen als Resilienz bezeichnen.

Als resilienter Mensch bist du in der Lage, deine Fähigkeiten und Stärken zu nutzen, um Probleme und Herausforderungen zu bewältigen. Und ganz wichtig: du erholst dich auch wieder davon. Anstatt zu verzweifeln oder dich mit ungesunden Bewältigungsstrategien vor Problemen zu verstecken, stellst du dich den Schwierigkeiten des Lebens direkt.

Das bedeutet nicht, dass du als resiliente Person weniger Kummer, Trauer oder Ängste erlebst als andere. Es bedeutet, dass du gesunde Bewältigungsstrategien anwendest, um mit solchen Schwierigkeiten auf eine Weise umzugehen, die deine Stärke und deinen Wachstum fördert. In vielen Fällen gehst du dann sogar stärker daraus hervor als vor der Krise.

Falls du noch nicht zu den starken resilienten Menschen gehörst, dann fehlt dir diese Widerstandsfähigkeit. Du wirst dann stattdessen von solchen Erfahrungen überwältigt werden. Du grübelst zu viel über Probleme nach. Dein Gedankenkarusell dreht sich. Du verwendest wenig hilfreiche Bewältigungsmechanismen, um die Herausforderungen deines Lebens zu meistern.

Resilienz einfach erklärt

Enttäuschungen oder Misserfolge können dich so zu ungesunden, destruktiven oder sogar gefährlichen Verhaltensweisen treiben. Du erholst dich langsamer von Rückschlägen und kannst infolgedessen stärker unter psychischen Problemen leiden.

1.5 Warum ist Resilienz wichtig?

Resilienz ist so wichtig, weil sie dir die nötige Stärke verleiht, um Schwierigkeiten zu verarbeiten und zu überwinden. Wenn es dir an Resilienz mangelt, wirst du leicht von deinen Gefühlen überwältigt. Du greifst dann möglicherweise auf ungesunde Bewältigungsmechanismen zurück.

Nach Traumata wie den Anschlägen vom 11. September 2001 oder der Corona-Krise kannst du sehr schnell resiliente Menschen erkennen oder Menschen, die am Schicksal zerbrechen. Selbst angesichts von solchen Ereignissen, die völlig unvorstellbar erscheinen, können Menschen durch Resilienz die Kraft aufbringen, nicht nur zu überleben, sondern auch ihr Leben wieder zu leben.

Es gibt verschiedene Arten der Resilienz:

Grundlage für die 7 Säulen der Resilienz
Resilienz – Arten

Die physische Resilienz bezieht sich auf die Fähigkeit deines Körpers, sich an Herausforderungen anzupassen und sich schnell zu erholen.

Bei der emotionale Resilienz ist es möglich, dass du selbst in einer Krise einen realistischen Optimismus entwickeln kannst.

Die mentale Resilienz bezieht sich auf deine Fähigkeit sich geistig auf die Situation einzustellen. Du reagierst auf widrige Situationen wie Naturkatastrophen, Gewaltakte oder wirtschaftliche Notlagen nicht mit Panik oder Ohnmacht, sonderst passt dich schnell an. Auf einen ersten Schock kannst du dich gut davon erholen.

1.6 Welche Menschen haben eine hohe Resilienz und warum?

Gehörst du zu den Menschen mit hoher Resilienz oder eher nicht? Wie widerstandsfähig bist du in Krisen und schweren Zeiten des Lebens?

Einige von uns haben Persönlichkeitsmerkmale, die helfen, angesichts von Herausforderungen unerschütterlich zu bleiben. Da du diesen Beitrag liest, gehe ich davon aus, dass du (noch) nicht dazu gehörst. Aber du kennst sicher solche Menschen.

Eine hohe Resilienz ist das Ergebnis einer komplexen Reihe innerer und äußerer Merkmale. Darunter fallen unsere Genetik, unsere körperliche Fitness, unsere geistige Gesundheit und unser Umfeld.

Was bedeutet Resilienz einfach erklärt

Soziale Unterstützung ist ein weiterer wichtiger. Psychisch starke Menschen haben in der Regel die Unterstützung von Familie und Freunden, die ihnen in schwierigen Zeiten den Rücken stärken.

Resiliente Menschen weisen vorwiegend folgende Stärken auf:

  • eine positive Einstellung zu sich selbst und ihren Fähigkeiten
  • die Fähigkeit, realistische Pläne zu machen und sie umzusetzen
  • ein gesunder innerer Kontrollmechanismus
  • ein sozialer Kommunikator
  • sie sehen sich eher als Kämpfer denn als Opfer
  • sie weisen eine hohe emotionale Intelligenz auf
  • guter Umgang mit eigenen Emotionen

1.7 Resilienz einfach erklärt: von Fachexperten

Die bekannte deutsche Buchautorin und Ärztin Dr. med. Mirriam Prieß ist spezialisiert auf die eng verwandten Themen Resilienz und Burnout. „Resilienz“ – das Geheimnis innerer Stärke: Mit 18 Wahrheiten über Resilienz, einem 10-Stufen-Programm zur Krisenbewältigung und einem 12-Punkte-Selbsttest: Wie resilient bin ich?

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Resilienz: So entwickeln Sie Widerstandskraft und innere Stärke – Von der Expertin für Burn-out und Prävention von Mirriam Prieß

Untersuchungen haben gezeigt, dass resiliente Menschen besser mit Stress umgehen, Schicksalsschläge besser verarbeiten und generell ein physisch und psychisch stabileres Leben führen.


Der Glückswissenschaftler und Meditationslehrer Prof. Dr. Detlef Beeker zeigt in seinem Buch „Die Kunst der Resilienz“ 40 Powermethoden, um die eigene Resilienz sofort zu steigern.

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Die Kunst der Resilienz: 40 Power-Methoden von einem Professor und Meditationslehrer (5 Minuten täglich für ein besseres Leben) Taschenbuch – von Prof. Dr. Detlef Beeker (Autor)

Außerdem gibt es sehr gute Kurse zum Thema Resilienz auf der Online-Plattform Happiness House.

2. Resilienz ist erlernbar – mit den 7 Säulen der Resilienz

Du kannst Resilienz erlernen und trainieren. Das ist eine wichtige Botschaft.

Psychologen haben inzwischen verschiedene Modelle erarbeitet, um Resilienz zu beschreiben und anzuwenden. Das Modell, welches ich hier näher erkläre, baut auf den 7 Säulen der Resilienz auf. Dabei geht es um Basisfähigkeiten, welche die Grundlage für die Resilienz sind.

2.1 Grundlagen der 7 Säulen der Resilienz

Du kannst deine Widerstandskraft auf verschiedene Arten stärken. Im Grundsatz geht es darum, deine mentalen und geistigen Fähigkeiten zu schulen.

Mit dem Modell der 7 Säulen der Resilienz ist das übersichtlich möglich. Es ist unterteilt in sieben Bereiche, die du individuell trainieren kannst. Du wirst sensibilisiert für das Wesentliche.

Die 7 Säulen der Resilienz werden inzwischen bei vielen Resilienztrainern in ganz Deutschland eingesetzt.

2.2 Warum 7 Säulen (der Resilienz)?

Und nicht 5 oder 9 oder 10?

Die Zahl 7 wird oft als Glückszahl angesehen. Bei vielen Menschen ist es auch die Lieblingszahl. Die Zahl Sieben hat schon seit langen Zeiten eine Sonderstellung bei uns Menschen:

  • die sieben Zwerge hinter den sieben Bergen im Märchen von Schneewittchen,
  • die sieben Weltwunder,
  • die sieben Tage einer Woche und
  • die Erschaffung der Welt in sieben Tagen
was bedeuten die 7 Säulen der Resilienz

Das Modell 7 Säulen der Resilienz wurde von einer Psychologin empfunden. Klar wird sie sich an den wichtigen wissenschaftlichen Faktoren orientiert haben. Unser Unterbewusstsein registriert natürlich auch die Bedeutung der Zahl.

Deshalb ist es naheliegend und optimistisch auch für die Säulen der Resilienz die Zahl 7 zu verwenden. (Wikipedia)

3. Was sind die 7 Säulen der Resilienz?

  1. Optimistisch sein
  2. Sich selbst und Situationen akzeptieren
  3. Zu Lösungen kommen
  4. Opferrolle verlassen
  5. Verantwortung übernehmen
  6. Beziehungen gestalten
  7. Zukunft planen
Was sind die 7 Säulen der Resilienz
die 7 Säulen der Resilienz

3.1 Säule Eins: Optimistisch sein

„Der Pessimist beschwert sich über den Wind. Der Optimist erwartet, dass er sich ändert. Der Realist richtet seine Segel aus.“ – William Arthur Ward

Bei dem ersten Pfeiler der Resilienz geht es um gesunden Optimismus oder auch positiven Realismus. Es geht nicht darum, alles durch die „rosarote Brille“ zu sehen, sondern „das Glas immer halbvoll und nicht halbleer“ zu sehen.

Wenn du deinen Optimismus steigern möchtest, gilt es deinen Fokus zu ändern und Denkmuster zu durchbrechen.

  • Versuche negative Sachen nicht über zu bewerten.
  • Übe dich in Dankbarkeit. Praktiziere Dankbarkeitsübungen.
  • Lenke im Alltag dein Augenmerk auf positive Dinge. Beschäftige dich jeden Tag mit positiven Dingen.
Was sind die 7 Säulen der Resilienz

Schau dir dazu die die Coaching-Plattform Happiness House an. Du findest dort Unmengen an positiven und inspirierenden Kurse und Videos. Wenn du regelmäßig motivierende Kurse anschaust, ist das ein großer Schritt deinem täglichen Optimismus näher zu kommen. 

Genauere Details zur Online-Plattform findest du in meinem Artikel Meine Happiness House Erfahrungen.

3.2 Säule Zwei: Situationen und sich selbst akzeptieren

„Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.“ – Selma Lagerlöf

Bei der Säule der Akzeptanz geht es vor allem um ein positives Selbstbild, um Selbstwertschätzung und um Selbstachtung. 

Es ist wichtig, dass du lernst, deine inneren Stärken zu entwickeln und deine Schwächen zu akzeptieren. Es geht darum authentisch zu sein, dich selbst als Person und Mensch zu lieben und anzunehmen.

Gegen unerwartete Ereignisse ankämpfen oder dich verschließen, nützt dir gar nicht. Es gibt nun mal Situationen, die sich nicht ändern lassen. Diese Ereignisse zu akzeptieren und in dein Leben einzubauen, gilt es zu lernen.

Auch kannst du üben, in jeder neuen Situation Chancen und Vorteile zu erkennen.

3.3 Säule Drei: Zu Lösungen kommen

„Denke nicht in Problemen. Denke in Lösungen.“ – Wolfgang von Goethe

7 Säulen der Resilienz - Lösungen finden
Säule 3 (7 Säulen der Resilienz)

Du machst dir sicher auch über Probleme oft viel zu viele Sorgen. Wenn du dich auf Probleme konzentrierst, zieht sich deine Energie zusammen.

Du darfst nicht bei Problemen verharren, sondern solltest immer nach Lösungen suchen.

Mit den ersten beiden Säulen der 7 Säulen der Resilienz lassen sich deine Ressourcen aktivieren. Mit Optimismus und Akzeptanz schaffst du die Basis für die dritte Säule.

Analysiere deine Probleme und Herausforderungen mit Optimismus und Akzeptanz. Dann suche nach Lösungen und setze dir überschaubare und erreichbare Ziele.

3.4 Säule Vier: Opferrolle verlassen

„Wenn wir in überkommenen Opferrollen verharren, geraten wir immer und immer wieder in dieselbe Situation.“ Marci Shimoff

Sich als Opfer zu sehen, ist manchmal ziemlich bequem. Du klagst und jammerst und erhältst so Mitleid und Aufmerksamkeit. Du musst nichts tun. Allerdings bleibst du damit in einer negativen Spirale hängen und fühlst dich schlecht.

Eine typisch klassische Opferrolle ist, wenn jemand von seinem Partner verlassen wurde. Sehr viele Menschen „erstarren“ dann und versinken in Selbstmitleid.

Hier hilft es, sich mit den Umständen auseinander zu setzen und sich nicht nur mit seinem Leid zu beschäftigen. Wie kannst du aktiv etwas ändern? Was kannst du aus der Situation lernen?

Resiliente Menschen haben die Fähigkeit, sich je nach Bedarf zu beruhigen und sich zu aktivieren. Sie machen keine Schuldzuweisungen. Sie können ihre Gefühle regulieren, um so nicht in der Opferrolle zu verharren.

Eine erste gute Übung ist hier im Video von Pierre Franck erklärt.

3.5 Säule Fünf: Verantwortung übernehmen

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ – Molière

Jeder Mensch sollte Verantwortung über sein eigenes Leben übernehmen. Über sein Handeln, seine Gefühle und Gedanken.

Nur wenn du dir bewusst bist, dass nur du selbst über deine Entscheidungen bestimmst, kann deine Resilienz steigern. Du solltest Initiative zeigen und dich aktiv für deine Ziele einsetzen.

Du musst lernen, mit dem Risiko zu leben, entsprechende Konsequenzen zu tragen. Verantwortung übernehmen wird dein Selbstvertrauen stärken und deine Resilienz erhöhen. Für Krisen bist du dann vorbereitet und stark.

3.6 Säule Sechs: Beziehungen gestalten

Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“ – Jim Rohn

Ganz wichtig in deinem Leben sind deine sozialen Kontakte und deine Netzwerkorientierung.

7 Säulen der Resilienz - soziale Kontakte

Umgib dich nur mit Menschen, die dir gut tun und mit denen du emotionale Bindungen aufbauen kannst. Wenn du mit Menschen zusammen bist, mit denen du dich gut verstehst, dann bist du glücklich und motiviert. Du tankst Energie.

Deine Freunde tragen entscheidend dazu bei, dass sich deine Stimmung hebt. Du kannst dich in einer Krise auf ihre Hilfe und Unterstützung verlassen. Deshalb ist es enorm wichtig, soziale Kontakte zu pflegen.

Sehr unterstützend können auch Online-Plattformen sein, wie zum Beispiel die Glückscommunity Happiness House sein. Du kannst hier bewusst mit Menschen in Kontakt treten, die dich inspirieren und dich motivieren.

Es gibt sich auch Menschen in deinem Umfeld, die deine Energie saugen. Nach einem Zusammentreffen fühlst du dich oft elend und energielos. Sei ehrlich zu dir und meide den Kontakt zu diesen Menschen. Geht das nicht, dann reduziere den Kontakt auf ein Minimum. Für deine Resilienz. Im privaten Umfeld sollte das ganz gut umsetzbar sein.

Im Job ist es oft leider nicht so einfach. Resiliente Menschen haben aber auch hier gelernt, sich abzugrenzen und wenden Methoden an, um sich zu schützen.

Weitere Informationen findest du auch in meinem Beitrag Resilienz – machen uns soziale Kontakte widerstandsfähiger?

3.7 Säule Sieben: Zukunft planen

„Niemand kann sein Leben rückwärts leben. Schau nach vorne, da liegt deine Zukunft.“ – Ann Landers

Bei der Planung deiner Zukunft geht es um Visionen und Wünsche.

  • Wie möchtest du in Zukunft leben?
  • Was sind deine Pläne und Träume?
  • Mit welchem Partner möchtest du zusammen leben?
  • Welcher Job erfüllt dich?

Eine klare Vorstellung deiner Zukunft mit definierten Wertvorstellungen kann oft ungeahnte Kraft in dir freisetzen.

Resiliente Menschen wissen genau, was sie in Zukunft leben und arbeiten möchten. Sie sind sich klar über ihre eigenen Stärken und Schwächen. Sie möchten ein glückliches und zufriedenes Leben. Auf keinen Fall würden resiliente Menschen ein Leben akzeptieren, was sie nicht führen möchten. Sie steuern ihre eigene Entwicklung und setzen sich aktiv für ihre Zukunft ein.

Was sind die 7 Säulen der Resilienz - Zukunft planen

Wie sieht es bei dir aus?

4. Fazit7 Säulen der Resilienz – einfach erklärt

Es lohnt sich, dass du dich mit den 7 Säulen der Resilienz ausgiebig befasst. Es ist wichtig zu wissen und zu lernen: Was ist Resilienz einfach erklärt? Was sind die 7 Säulen der Resilienz? Wie können wir die 7 Säulen stärken?

Ich hoffe, mein Artikel über die 7 Säulen der Resilienz hat dir gefallen und freue mich auf dein Feedback. Schau doch auch bei den Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung für weitere Anregungen.

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